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2 historische Gebäude im Zentrum von Ebensfeld

96250 Ebensfeld, Hauptstr. 49/51 96250 Ebensfeld, Hauptstr. 49/51 Zur Karte
Garten, teilweise unterkellert
580.000 € 
Kaufpreis
2.360 m²
Fläche (ca.)
k.A.
Zimmer
2.730 m²
Grundstücksfl. (ca.)
580.000 € 
Kaufpreis
2.360 m²
Fläche (ca.)
k.A.
Zimmer
2.730 m²
Grundstücksfl. (ca.)
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Preise & Kosten

Kaufpreis
(Verhandlungsbasis)
580.000 €

Die Maklerprovision beträgt entweder 3,5% vom Kaufpreis + 19 % Mwst. (0,66 %) = 4,16 % oder bei einem Kaufpreis unter 130.000 € beträgt die Provision mindestens 4.500,- € + 19 % Mwst. (855,- €) = 5.355,- €.

Online-ID: 2ruz94d
Referenznummer: 201811-LIF-E-149-1


Geschosse: 3

Energieausweis für diesen Gebäudetyp nicht notwendig

Ausstattung – ehem. Apotheke (Flur-Nr. 170), Hauptstr. 49
•Denkmalschutz
•erhöhte steuerliche Abschreibung (Absprache mit dem BLfD nötig)
•Zuschüsse und Förderungen möglich (Absprache mit dem BLfD nötig)
•Sanierungsbedürftig
•Öl-Heizung (ca. 1990 renoviert)
•Sanitärinstallation (ca. 1990) und Elektroinstallation (ca. 1986)

Ausstattung – ehem. Gaststätte (Flur-Nr. 171), Hauptstr. 51
•Ein Teil der Gebäude steht unter Denkmalschutz (siehe Plan Seite 22)
•erhöhte steuerliche Abschreibung (Absprache mit dem BLfD nötig)
•Zuschüsse und Förderungen möglich (Absprache mit dem BLfD nötig)
•Sanierungsbedürftig
•1 Tonnengewölbekeller
•Ferngas seit 2016
•Gästezimmer ca. 1995 renoviert
•Gaststätte und Nebenzimmer ca. 1985 – 1990 renoviert
•Gebäude ist derzeit verpachtet
•Verkehrswert-Gutachten vorhanden

Objektbeschreibung-Historie (Flur-Nr. 170), Hauptstr. 49
Die ehemalige Apotheke wurde als zweigeschossiges Satteldachhaus mit abgewalmten Giebel und Fachwerkobergeschoss errichtet. Mittlerweile wurde das Innere des Gebäudes in3 Wohnungen umgebaut.

Objektbeschreibung-Historie (Flur-Nr. 171), Hauptstr. 51
Die ehem. Brauereigaststätte wurde als zweigeschossiges Satteldachhaus errichtet. Das Dach ist straßenseitig abgewalmt, im Inneren wurde das Gebäude stark verändert. Das Rückwertige ehemalige Brauhaus wurde ebenfalls als zweigeschossiger Satteldachbau mit Sichtziegelmauerwerk erbaut.

Es gibt mehrere Verkaufsoptionen:

VK1 = bestehend aus Flur-Nr. 170 + 171 + 172 für 580.000,- € VB
VK2 = bestehend aus Flur-Nr. 170 + Teil aus 171 für 180.000,- € VB
VK3 = bestehend aus Flur-Nr. Teil aus 171 für 180.000,- € VB
VK4 = bestehend aus Flur-Nr. Teil aus 171 + 172 für 220.000,- € VB

Bei diesem Angebot handelt es sich um die VK1.

1.Laut Flächennutzungsplan sind die Flächen als „gemischte Bauflächen“ ausgewiesen

2.Ein großer Garten befindet sich auf der Flur.-Nr. 172.
3.Im hinteren Bereich der Gartenfläche von Flur-Nr. 172 wird derzeit eine weitere Fläche dazugekauft (Flur.-Nr. 101/2). Diese dient dann als 2. Zufahrt zum Grundstück.

4.Nach dem Verkauf werden die Grundstücke neu vermessen

5.Eine Vermietung der auf Seite 1 genannten Flächen ist ab 16.08.2019 möglich

6.Jeder modere Wohnkomfort kann auch in denkmalgeschützten Objekten eingebaut werden. Der heutige Stand der technischen Gebäudeausrüstung kann in einem Denkmal regelmäßig erreicht werden.

Die baulichen Maßnahmen sind mit den zuständigen Behörden abzustimmen. Die im Exposè genannten Maßnahmen sind lediglich Vorschläge / Ideen. Genehmigungen liegen hierzu noch nicht vor. Die notwendigen baurechtlichen Voraussetzungen müssen dazu erst noch geschaffen werden. Die erforderlichen Anträge sind zu stellen und die Genehmigungen sind einzuholen. Die Bebaubarkeit richtet sich nach dem BauGB u.a. Vorschriften. Die Fa. Denkmalschutz Immobilien übernimmt hierfür keinerlei Haftung.

Auf Wunsch erstellen wir ihnen ein Nutzungskonzept und beantragen für Sie die zur Sanierung erforderlichen Fördermittel und Zuschüsse. Nach dem Kauf können wir Ihnen bei der Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen nach den Richtlinien des Denkmalschutzes behilflich sein. Ausführliche Informationen hierzu entnehmen Sie bitte unserer Homepage.

Über den Umfang der Sanierung entscheidet der Eigentümer und die Notwendigkeit des Gebäudezustandes, sowie die geplante Nutzung nach Abstimmung mit dem BLfD und den zuständigen Behörden. Dies jedoch nur im Rahmen der finanziellen und persönlichen Möglichkeiten des Eigentümers.

Bei der Durchführung steht das BLfD beratend und unterstützend zur Seite. Das BLfD hat auch die Möglichkeit, den Eigentümer bei finanziellen Problemen mit Fördermitteln zu unterstützen. Eine finanzielle Unterstützung ist sowohl bei der Voruntersuchung und der Sanierung, als auch später bei dringend notwendigen Erhaltungsmaßnahmen und Reparaturen möglich.

Zu diesem Zweck stehen auch weitere Fördermittelgeber, wie z.B. die Gemeinde, der Landkreis, der Bezirk, die zuständige Regierung, Bayer. Landesstiftung, u.a. zur Verfügung.

Eigenleistungen sind hier jederzeit möglich und werden auch vom BLfD anerkannt. Diese sind nach Rücksprache mit dem BLfD abzustimmen und sachgerecht auszuführen. Für den sogenannten Verwendungsnachweis werden vom BLfD 13,- €/Std. (Brutto) für Eigenleistungen und 15,50 €/Std. (Brutto) für Eigenleistungen von Facharbeitern, anerkannt. Stunden- und Tätigkeitsnachweise sind zu führen.

Es besteht kein Rechtsanspruch auf Fördermittel und Zuschüsse. Die angegebenen Beträge oder Bescheide sind immer mit dem zuständigen Fördermittel- und Zuschussgebern abzustimmen. Käufer und Verkäufer sind jeweils selbst für die Beantragung, Auszahlung oder Übertragung (von z.B. bereits ausgezahlten Mittel) und der dazu gehörigen Bescheide verantwortlich. Übertragungen von bereits ausgereichten Mitteln sind oftmals nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Bei der Beantragung und Ausreichung der Fördermittel und Zuschüsse erfolgen in der Regel immer eine Einzelfallprüfungen durch die Fördermittel- und Zuschussgeber, bezogen auf die neuen Eigentümer, das Objekt und auf das Nutzungs- und Sanierungskonzept. Wichtige Faktoren sind dabei die Denkmalwerte, Denkmalpflegerischer Mehraufwand, Zumutbarkeit und Haushaltslage. Ebenso sind die notwendigen Fördermittel- und Zuschussvoraussetzungen einzuholen und zu beachten. Dem Käufer ist bekannt, dass die Angaben zu möglichen Fördermitteln und Zuschüssen ausschließlich vom Verkäufer oder Dritten stammen und nicht in der Verantwortung des Maklers liegen. Die Angaben wurden nicht auf deren Richtigkeit und Vollständigkeit überprüft. Der Makler übernimmt hierfür keinerlei Haftung.

Als eine der letzten Steueroasen bleibt die steuerliche Abschreibung für Baudenkmäler.
Für vermietete Objekte gemäß §§ 7 i, h EStG und für Ihr eigengenutztes Gebäude gemäß § 10 f EStG. Die Immobilie eignet sich auch als Kapitalanlage mit Sicherheit, Schutz vor Inflation und großem Wertzuwachs. Fragen Sie Ihren Steuerberater!

Nach dem Kauf muss eine sog. „Voruntersuchung“ durchgeführt werden. Diese Untersuchung wird in der Regel immer „nach“ dem Verkauf eines Objektes durchgeführt, da dem BLfD (Bay. Landesamt für Denkmalpflege) nicht genügend Mittel zur Verfügung stehen, um alle Objekte ohne Anlass untersuchen zu lassen. Hier sind beteiligt: Aufmaß (Pläne) – Statiker (Schadenskartierung/Tragwerkprüfung) – Bauforschung – Architekt (Nutzungskonzept). Diese wird bezuschusst (Beachte dazu: „Zuschüsse / Fördermittel).

Im Rahmen dieser Voruntersuchung wird mit den neuen Eigentümern zusammen ein Nutzungskonzept für das Objekt erstellt. Zusammen mit der gewünschten Nutzung werden auch die Kosten zur Sanierung ermittelt. Dieses Konzept berücksichtigt die Ergebnisse der Untersuchung, der Kosten und das gewünschte Nutzungskonzept – diese werden nun auf einander abgestimmt. Den finanziellen Rahmen zur Umsetzung geben Sie als Eigentümer vor.

Dadurch wird erreicht, dass „vor“ Sanierungsbeginn ein Konzept vorliegt, das die Bedürfnisse der Bauherrn, des Objektes und die dazu notwendigen finanziellen Mittel berücksichtigt. So entsteht Planungs-, Durchführungs-, und Finanzierungssicherheit.

Diese Voruntersuchung ist auch notwendige Grundlage für die zu beantragenden Fördermittel.

?Kauf – Verkauf
?Voruntersuchung
?Sanierung
?Projektentwicklung / Nutzungskonzepte
?Fördermittel / Zuschüsse
?Bauträgermodelle

?Ausführliche Informationen unter: www.die-denkmalschutz-immobilie.de

Lage

Hauptstr. 49/51
96250 Ebensfeld

Der Markt Ebensfeld befindet sich in Oberfranken und liegt im Landkreis Lichtfels und sieht sich selbst als „Tor zum Gottesgarten“.
Die Entfernung zu den größeren Stäten betragen nach Lichtenfels ca. 17 km, Bamberg ca. 25 km und nach Coburg ca. 30 km.
Nähere Informationen unter: www.ebensfeld.de

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